Bei traumhaften Sommerwetter machten wir uns auf zu unserem letzten Ausflug in den Pfingstferien.
Wir machten uns früh genug auf, und entschieden uns für den Weg über die Landstrasse. Unser heutiges Ziel - Königssee.
Nach ca 45 min Warten, war unsere Schiffsnummer dran. Los gehts....
ungefähr auf der Hälfte des Weges, hält das Schiff vor einer Felsenwand, die für ihr Echo berühmt ist. Früher wurden mit Böllern geschossen, da das gesamte Gebiet jetzt aber unter Naturschutz steht, wurden die Gewehre durch Trompeten ersetzt.
das Echo kommt genau 1x zurück und so perfekt, dass man denkt, dass jemand in der Wand sitzt und nachspielt ;-) ....also wer weiß...
weiter geht die Fahrt. Der Führer erzählt uns einiges über den See. Das Wasser hat Trinkwasserqualität, das Wasser ist auch im Hochsommer mit 16 Grad C relativ kalt. Das letzte Mal ist im Winter 2005/2006 der See komplett zugefroren und man konnte zu Fuß zur Insel gehen.
unser erster Blick auf die Insel mit ihrem bekannten Kapelle.
unser Schiff fährt weiter bis zum Ende des Sees.
Wir entschieden uns aber hier zu bleiben und der Empfehlung des Bootsführers zu folgen und uns eine frisch geräuchte Forelle zu gönnen.
Frisch gestärkt machten wir uns auf die kleine Kapelle zu erkunden. Von aussen wirklich eine Augenweide. Sie wurde im letzten Jahrhundert vor dem Abriß gerettet und liebevoll renoviert. Leider ist es wegen den Touristen, nicht möglich in Ruhe das Innere der Kapelle auf sich wirken zu lassen. Die Kapelle ist innen wirklich sehr klein und es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Dazu müsste man wahrscheinlich ausserhalb der üblichen Touristenzeiten kommen.
Danach entschieden wir uns, den kleinen Rundweg entlang zu wandern. Anfangs wurden wir noch von vielen anderen Besuchern begleitet, aber schon nach ca. 10 Minuten, wurde der Weg immer leerer.
und das Wasser lud einfach zum Planschen ein.
Sehr warm, weil sehr flach, und super sauber. Teilweise sah man Schwärme von ganz kleinen Fischen am Uferrand schwimmen.
Am Rückweg ging es durch einen kleinen Wald. Der Wind frischte auf und die Wolken zogen, vorallem über dem Watzmann zu.
Wir hofften, dass das Wetter noch halten würde, da wir uns alle noch ein Eis ähem Bier zum Abschluß eines tollen Tages gönnen wollten.
Schön war's und wir werden sicher wiederkommen. Vielleicht auch mal im Herbst, wenn weniger los ist.
Wir machten uns früh genug auf, und entschieden uns für den Weg über die Landstrasse. Unser heutiges Ziel - Königssee.
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| So früh los, und voll von Touristen ;-) |
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| aber wir sind ja auch welche...;-) |
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| aber trotzdem findet man auch ruhige Plätzchen. |
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| noch eine Stärkung bevor es für ca 1 Std. auf die Schifffahrt zur Insel St. Bartolomä rüber geht. |
ungefähr auf der Hälfte des Weges, hält das Schiff vor einer Felsenwand, die für ihr Echo berühmt ist. Früher wurden mit Böllern geschossen, da das gesamte Gebiet jetzt aber unter Naturschutz steht, wurden die Gewehre durch Trompeten ersetzt.
das Echo kommt genau 1x zurück und so perfekt, dass man denkt, dass jemand in der Wand sitzt und nachspielt ;-) ....also wer weiß...
weiter geht die Fahrt. Der Führer erzählt uns einiges über den See. Das Wasser hat Trinkwasserqualität, das Wasser ist auch im Hochsommer mit 16 Grad C relativ kalt. Das letzte Mal ist im Winter 2005/2006 der See komplett zugefroren und man konnte zu Fuß zur Insel gehen.
unser erster Blick auf die Insel mit ihrem bekannten Kapelle.
unser Schiff fährt weiter bis zum Ende des Sees.
Wir entschieden uns aber hier zu bleiben und der Empfehlung des Bootsführers zu folgen und uns eine frisch geräuchte Forelle zu gönnen.
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| ganz ein kleines Häuschen, in dem man dem leckeren Fisch, beim Räuchern zusehen kann. Und trotz Tourismusort gar nicht so teuer! |
Frisch gestärkt machten wir uns auf die kleine Kapelle zu erkunden. Von aussen wirklich eine Augenweide. Sie wurde im letzten Jahrhundert vor dem Abriß gerettet und liebevoll renoviert. Leider ist es wegen den Touristen, nicht möglich in Ruhe das Innere der Kapelle auf sich wirken zu lassen. Die Kapelle ist innen wirklich sehr klein und es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Dazu müsste man wahrscheinlich ausserhalb der üblichen Touristenzeiten kommen.
Danach entschieden wir uns, den kleinen Rundweg entlang zu wandern. Anfangs wurden wir noch von vielen anderen Besuchern begleitet, aber schon nach ca. 10 Minuten, wurde der Weg immer leerer.
und das Wasser lud einfach zum Planschen ein.
Sehr warm, weil sehr flach, und super sauber. Teilweise sah man Schwärme von ganz kleinen Fischen am Uferrand schwimmen.
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| Am Liebsten wäre da jemand gleich losgeschwommen, da das aber leider nicht ging.... |
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| .....wurde Papa überredet, mit ins Wasser zu kommen ;-) |
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| Mama war Schuld, dass der Turm umgefallen ist --- sorry :-( |
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| Familie Walter 😀 |
Am Rückweg ging es durch einen kleinen Wald. Der Wind frischte auf und die Wolken zogen, vorallem über dem Watzmann zu.
Wir hofften, dass das Wetter noch halten würde, da wir uns alle noch ein Eis ähem Bier zum Abschluß eines tollen Tages gönnen wollten.
Schön war's und wir werden sicher wiederkommen. Vielleicht auch mal im Herbst, wenn weniger los ist.






























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