Heute Morgen pünktlich um 6:00 Pfiff ein kleines Vögelchen und konnte nicht mehr zum weiter schlafen bewegt werden.😚🙎🙏🙅🙌
Also haben wir unsere sieben Sachen zusammen gepackt und uns zum Nubble Lighthouse in York /Maine aufgemacht. Bei traumhafter Kulisse genossen wir unser Frühstück. Dank Susanna waren wir sehr früh dran und könnten die Gegend rund um den Leuchtturm ohne große Menschenmassen erkunden.
Gegen Mittag machten wir uns zu unserem Tagesziel das wenige Meilen entfernte Ogunquit auf. Nach einer kleinen Fahrt durch den wunderschönen Ort beschlossen wir doch schon in unserem heutigen Hotel vorbeizuschauen.
Auch wenn es zum Einrücken noch zu früh ist, könnten wir vielleicht schon unser Auto dort abstellen. Die Dame an der Rezeption war sehr freundlich und hätte uns telefonisch informiert sobald unser Zimmer fertig wäre. Doch kaum waren wir mit der Anmeldung fertig, könnten wir doch schon unsere "Suite" beziehen. Michi und ich sind hellauf begeistert! 😁 Ein grosser Zimmer mit Susanna Schlafcouch in Queensizegroesse, TV, Tisch und Stühle. Anschliessend eine kleine Küche mit Spülbecken und Kühlschrank. Davon geht das Bad mit ausreichend Handtüchern Weg und unser Schlafzimmer mit überdachtem Balkon und Kingsizebett.😎. 😍 Und trotz unserer großen Koffer fühlt man sich nicht einmal beengt. Das Grand Hotel ist wirklich zu empfehlen.
Nachmittags wanderten wir auf dem Marginal Way, der zwischen York und Ogunquit verläuft , die Küste entlang. Ich denke die Bilder sprechen für sich.
In einer kleinen Bucht machten wir Pause. Michi fotografierte ausgiebig, Susanna sprang in die Fluten
und ich hatte nichts besseres zu tun als bei einsetzender Flut mein niegelnagelneues Handy einer vorwitzigen Welle zu opfern. 😨 Obwohl es nicht viel Wasser abbekam und gleich raus gefischt und soweit möglich trockengelegt wurde, und es anfangs bis auf die Kamera noch ging, ist es jetzt tot 😩........mausetot😭
Einstimmig waren wir der Meinung ein typisch amerikanisches Abendessen würde uns nach dem Schreck aufheitern. Also ab zum "Wilden Willy" zum Burger-Essen. Einfache aber sehr gute Küche.
Zurück im Hotel und nach einer kleinen Schaukelrunde in den hoteleigenen Terrassen- Schaukelstuehlen
verzogen sich Michi und Susanna noch für eine Stunde in den Pool und ich vor meinen Blog 😉
Also haben wir unsere sieben Sachen zusammen gepackt und uns zum Nubble Lighthouse in York /Maine aufgemacht. Bei traumhafter Kulisse genossen wir unser Frühstück. Dank Susanna waren wir sehr früh dran und könnten die Gegend rund um den Leuchtturm ohne große Menschenmassen erkunden.
Gegen Mittag machten wir uns zu unserem Tagesziel das wenige Meilen entfernte Ogunquit auf. Nach einer kleinen Fahrt durch den wunderschönen Ort beschlossen wir doch schon in unserem heutigen Hotel vorbeizuschauen.
Auch wenn es zum Einrücken noch zu früh ist, könnten wir vielleicht schon unser Auto dort abstellen. Die Dame an der Rezeption war sehr freundlich und hätte uns telefonisch informiert sobald unser Zimmer fertig wäre. Doch kaum waren wir mit der Anmeldung fertig, könnten wir doch schon unsere "Suite" beziehen. Michi und ich sind hellauf begeistert! 😁 Ein grosser Zimmer mit Susanna Schlafcouch in Queensizegroesse, TV, Tisch und Stühle. Anschliessend eine kleine Küche mit Spülbecken und Kühlschrank. Davon geht das Bad mit ausreichend Handtüchern Weg und unser Schlafzimmer mit überdachtem Balkon und Kingsizebett.😎. 😍 Und trotz unserer großen Koffer fühlt man sich nicht einmal beengt. Das Grand Hotel ist wirklich zu empfehlen.
Nachmittags wanderten wir auf dem Marginal Way, der zwischen York und Ogunquit verläuft , die Küste entlang. Ich denke die Bilder sprechen für sich.
In einer kleinen Bucht machten wir Pause. Michi fotografierte ausgiebig, Susanna sprang in die Fluten
und ich hatte nichts besseres zu tun als bei einsetzender Flut mein niegelnagelneues Handy einer vorwitzigen Welle zu opfern. 😨 Obwohl es nicht viel Wasser abbekam und gleich raus gefischt und soweit möglich trockengelegt wurde, und es anfangs bis auf die Kamera noch ging, ist es jetzt tot 😩........mausetot😭
Einstimmig waren wir der Meinung ein typisch amerikanisches Abendessen würde uns nach dem Schreck aufheitern. Also ab zum "Wilden Willy" zum Burger-Essen. Einfache aber sehr gute Küche.
Zurück im Hotel und nach einer kleinen Schaukelrunde in den hoteleigenen Terrassen- Schaukelstuehlen
verzogen sich Michi und Susanna noch für eine Stunde in den Pool und ich vor meinen Blog 😉




















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