North Conway - Covered Bridges, Kancamagus Highway und Franconia State Park

Unser Familienneuzugang SkoobyWoo
Heute fiel das Frühstück aus, wir hatten alle nicht so besonders geschlafen und wollten das Motel einfach nur hinter uns lassen.
Unser Motel, von aussen ganz nett aber empfehlen würde ich es nicht unbedingt


Gestern hatten wir im vorbeifahren eine dieser überdachten Brücken gesehen, die wollten wir uns genauer ansehen.
Honeymoon Bridge in Jackson

Anschliessend fuhren wir den Kancamagus Highway nach Lincoln. Eine beeindruckende Strecke. Nichts als Wälder! Ein paar Bäume wechselten bereits in ein sattes rot und hinterließen uns einen kleinen Eindruck wie wunderschön diese Strecke in ca vier Wochen sein wird! Irgendwann müssen wir unbedingt im Herbst nochmal herkommen.





Wir waren unterwegs zum Franconia State Park und eigentlich wären wir lt. Strassenkarte noch an einigen Covered Bridges vorbeigekommen, aber es war wie verhext. Wir sahen weder Hinweisschilder noch eine weitere dieser Brücken 😶

  Im State Park hatten wir geplant den Flume Gorge entlang zu wandern, aber wir trauten dem Wetter nicht so richtig. So weit im Norden war es schon ganz schön kalt und seit gestern sind wir den schwarzen Wolken immer davongefahren.

Als wir anhieltenum die Überbleibsel des "Old man of the mountain" zu betrachten,

So sah er ursprünglich aus

Seit 2003. zuerst stürzte das Kinn dann der Rest in den See

zog es über den Gipfeln so zu,
dass wir uns entschieden "nur" The Basin anzusehen.
Die kleine Wanderung tat uns nach der langen Zeit im Auto gut und unsere kleine Wasserratte wagte sich sogar in das eiskalte Bergwasser.

Danach starteten wir einen neuen Versuch eine dieser Covered Bridges zu finden. Trotz genauer Adresse und zwei Navis fanden wir natürlich keine.😂 Dagegen fanden wir einen netten kleinen Park namens Lost River. Wir verbrachten noch etwas Zeit dort und machten uns dann entgültig auf den langen Weg in den Süden!

Un
Wir hatten für heute Nacht kein Zimmer vorgebucht, da wir solange fahren wollten, wie wir Lust hatten.

Gegen halb neun beschlossen wir uns langsam aber sicher auf die Suche nach einer Unterkunft zu machen. Aber wie es der Teufel so will, kam natürlich nichts daher. Das erste Moteldas wir fanden war so windig, das ich Michi sagte, da kann er gleich weiter fahren. Beim nächsten war es nicht viel anders. Ernsthaft da werde Häuser bewohnt, die laufen bei uns unter abbruchreif.😣

In der Nähe von Lake George wurden wir dann fündig. Es stellte sich heraus, dass die Cabins dieser Lodge nicht unter zwei Nächten vermietet werden. Aber es wäre im Haus noch ein Zimmer mit Do und Schlafcouch frei, allerdings nichts besonderes. Wir waren müde und der Preis war auch ok für die Touristengegend also her damit.😋 Die Treppe nach oben und der schiefe Boden waren etwas abenteuerlich, aber es war sauber, die Bettwäsche duftete frisch gewaschen und es war so ruhig, dass wir die Fenster offen lassen könnten. Also kuschelten wir uns in dem winzigen, aber gemütlichen Zimmer in unsere Betten und lauschten dem Gezirpe der Grillen. Nicht lange und wir schliefen seelig!


Ach ja, trotz der vielen Warnschilder vor Elchen, Motorski und Kutschen kam uns nicht eins davon unter 😉




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