Mount Washington

Heute morgen sind wir relativ früh los, da wir heute unsere erste längere Fahrt in die White Mountains, genauer gesagt auf den Mount Washington vor uns hatten.
Da hat doch glatt jemand seine Katze mit auf Reisen genommen, damit sie uns aus dem Hotelfenster ansehen kann

Nachdem wir unterwegs an dem gefühlten 100ten Dunkin Donut vorbei kamen, machten wir jetzt doch mal halt und kauften sechs komplett verschieden aussehende Donuts 😉  Lt. Susanna Zählung war es der dreißigeste Shop. Die sind hier wirklich an jeder Ecke.

 Weiter ging es die Landstraße entlang. Teilweise färbten sich die Blätter schon. Aber hauptsächlich war es viel grüner Wald gefolgt von viel grünem Wald. ...

schön....😃 und wir tauschten die vielen Antiquitäten-Laeden am Straßenrand von der Küste gegen private yard-sale / Garagenflohmaerkte.

In Mexico, nicht den Staat, da hätten wir uns schon sehr Verfahren 😂 sondern ein kleines Städtchen bei Rumford, machten wir in einem süssen kleinen Park an einem Stausee halt und verspeisen unsere erstandenen Donuts.

Zwei Männer im VisitorCenter fachsimpelten über Trump und Clinton und fragten auch Michi nach seiner Meinung, der sich aber mit einem kurzen Statement "nope" elegant aus der Affäre zog.😉

Ungefähr eine Stunde später erreichten wir die Mount Washington Road, die wir bis zur Spitze, fast 2000 m hoch, folgten. Dabei ging es durch die verschiedenen alpinen Vegetationszonen und die gekaufte CD erzählte uns noch Interessantes über die Geschichte des Mount Washington.
Schilder am Strassenrand machten uns immer wieder auf ndie Tücken und Verhaltensweisen beim Verfahren aufmerksam, aber Michi hatte keine Schwierigkeiten. Ab und zu war die Fahrbahn etwas schmal aber da haben wir bei uns schlimmere Strassen. Der Kalifonier im Wagen vor uns sah das bestimmt etwas anders. 😉 Wenn man bedenkt wie oft er aus uns unerfindlichen Gründen abbremste bzw. Stehen blieb.

Am Gipfel war es um 20Grad Fahrenheit weniger und es Pfiff ganz schön der Wind. Wir könnten den dunklen Wolken direkt zusehen wie sie an uns vorbei zogen. Leider reichte das Handy leider nicht aus um zu fotografieren. Die Fotos gibt es dann zu Hause anzusehen.

Nach unserer Abfahrt könnten wir uns eine kleine Stärkung an einem kleinen Wildbach bevor wir uns die letzten Meilen nach Cornway aufmachten.

Hier haben wir ein klassisches Motel gebucht, bei dem wir unser Auto direkt vor der Zimmertür parken konnten. Susanna hat mal wieder den Pool getestet und für gut befunden. Was bin ich froh, dass wir fast nur Unterkünfte mit Pool gebucht haben.😅

 Abends haben wir uns noch schnell eine Familiepizza geholt. Sehr lecker und sehr teuer. Man merkt, dass wir in einer absoluten Touristengegend sind.
Na was denkt ihr, was sie gekostet hat? Richtig......25 Dollar 😏

Ach ja ich hab die Fotos der letzten beiden Tage nachträglich hochgeladen

Kommentare